Digitaler Stress: Jugendliche kämpfen mit Social-Media-Druck
Die aktuelle Studie der WHO, "The Health Behaviour in School-aged Children" (HBSC), legt offen, dass 11 % der Jugendlichen Social Media problematisch nutzen – ein deutlicher Anstieg gegenüber 7 % im Jahr 2018. Besonders betroffen sind 13-jährige Mädchen, bei denen die problematische Nutzung um 6 Prozentpunkte gestiegen ist. Häufig resultiert dies aus einem ständigen Druck, online erreichbar zu sein und nichts zu verpassen („Fear of Missing Out“). Im Kontext der HBSC-Studie wird problematische Nutzung von Social Media als Verhalten definiert, das süchtig machende Muster aufweist und das Leben der Betroffenen negativ beeinflusst.
Dieser digitale Stress hat Folgen wie Schlafmangel, Konzentrationsprobleme und soziale Isolation. Die Studie betont, wie wichtig Aufklärung und gezielte Prävention sind, um Eltern, Lehrkräfte und Jugendliche für die Gefahren einer intensiven Online-Präsenz zu sensibilisieren. Jugendliche brauchen Unterstützung, um digitale Balance zu finden und ihre mentale Gesundheit zu schützen. Zu diesem Zweck finden Sie verschiedene fachliche Inputs und Projektideen in unserer Teachtoday Toolbox.
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